Fahrt ins Blaue 2007

Turnfest Rapperswil 2007

Turnerfahrt 2007

 

 

 

Fahrt ins Blaue

 

19. - 21. Oktober 2007

Freitagmorgen 7:00 Uhr, wir treten unsere Reise auf dem Postplatz Gsteig an. Unser Car-Chauffeur wird für die nächsten drei Tage Ruedi Neuhaus sein. Wir fahren Richtung Lyss mit dem Velo im Gepäck. Unterwegs laden wir noch ein paar Unterländer ein. In Lyss machen wir einen Kaffeehalt. Nach der Gipfelipause fahren wir weiter zu den Windkraftwerken der Juvent Gesellschaft, wo wir eine Führung besuchen und einen Vortrag über das Unternehmen hören (mit Ergänzungen einiger TV-Mitglieder).

Nach der Besichtigung der Windkraftwerke fahren wir dann mit den Fahrrädern auf Umwegen Richtung La Chaux de Fonds. Mit zum Teil haarsträubenden Fahrstilen kurven wir durch die Stadt bis zum Bahnhof, wo uns Ruedi mit dem Car schon erwartet. Nach einem kühlen Bier geht es weiter ins Val de Travers, vorbei am kältesten Ort der Schweiz, nach Couvet, wo wir unsere Zimmer im Tourismus-zentrum beziehen können.

Etwa eine Stunde später besichtigen wir eine Absinthe-Brennerei mit anschliessender Degustation. Nach einem guten Nachtessen gehen wir noch in den Ausgang. Am nächsten Morgen, als gerade die letzten vom Ausgang nach Hause kommen, geht es auch schon weiter. Wir fahren mit dem Car Richtung Creux du Vent, wo wir zu einem Restaurant wandern wollen. Die Einen finden das Restaurant ziemlich schnell, andere dagegen irren bei extremem Wetter kreuz und quer über die Hochebene und finden nirgends ein Restaurant. Nach etlichen Befragungen und einem Kampf gegen Wind und Wetter finden schliesslich auch sie das Restaurant.

Bei ein paar Flaschen Weisswein und einem guten Fondue wird die Stimmung immer besser! Etwa um 15 Uhr fahren wir dann mit Ruedi wieder zurück zum Tourismuszentrum und entspannen uns im Hallenbad, wo wir auch die Sauna und das Dampfbad benutzen dürfen. Am Abend essen wir in einem Restaurant mit einer super Aussicht! Natürlich kommt auch an diesem Abend der Ausgang nicht zu kurz!

Am Morgen müssen wir unsere Zimmer räumen und uns für die Abreise bereit machen. Zu Fuss geht es weiter durch die Areuse-Schlucht bis nach Boudry, dort wartet der Car auf uns. Ruedi fährt mit uns nach Muntelier zum Expodrome. Dort fahren wir noch eine Runde Gokart. Nach einem langen Wochenende geht es nun wieder nach Hause. 

Phipu u Chrigel

 

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Seel. Turnfest Rapperswil

Abfahrt: 7:30 auf dem Postplatz Gsteig, stand auf dem Zettel, den wir am Freitag im Turnen bekommen hatten. Schlussendlich wurde es 8:30. Na ja, wenigstens waren alle da. So fuhren wir mit den vollgestopften Kofferräumen zweier Büsslis in Richtung Bern los. Schon bald wurde der Schlaf einiger Autoinsassen durch einen kurzen Aufenthalt an der Autoraststätte unterbrochen. Vor dem Mittag wurden wir dann von einer grossen Ziegelei in Rapperswil in Empfang genommen. Nach einem kurzen Fussmarsch erreichten wir das Turngelände, wo wir die ersten Vorführungen bestaunten. Kurz darauf gab es im Festzelt ein Mittagessen.

Am Nachmittag starteten die Turerinnen und Turner der Kleinfeldgymnastik mit ihrem Programm, welches mit Begeisterung betrachtet wurde. Wir erhielten die Endnote 8.28. Knapp zwei Stunden später startete die Geräte-Gruppe, nach einer kurzen Hektik beim Aufstellen der Geräte, ihre Barren-Stufenbarren-Sprung-Kombination. Auch wenn einige Zehen noch nicht ganz gestreckt und einige Landungen nicht so gut verlaufen waren, wurden wir mit einer guten Note belohnt. Zum Schluss feuerten wir noch unsere Leichtathleten an, die in den Disziplinen; Kugelstossen, 800m laufen und Schleuderball ihr Bestes gaben. Im Bären in Rapperswil assen wir dann ein super Abendessen mit Salatbuffet, Pommes, Plätzli und so weiter. Später im Festzelt und in den anderen Zelten feierte man noch den Erfolg des Tages. Auf jeden Fall waren am nächsten Tag wieder alle Topfit um die Final-Programme zu bestaunen oder auch beschlafen? Ich denke auch die, die sich in den Wald verzogen um schlafen zu können, hatten schon eine bessere Ruhe. Auf jeden Fall kamen alle wieder gesund und fast munter zuhause an. Es war ein super Erlebnis. Ich danke ich nochmals speziell unserem Leiter-Team Stefan, Annemarie und Gwendolin für die Organisation, die Geduld und den Aufwand, aber auch den Teilnehmenden für ihren Einsatz. Merci

Lea Schlunegger

 

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Turnerfahrt 2007

 

17. Mai 2007

Am Morge um di achti hei sich es paar Turnvereinmitglider mit warmer Chleidig u Rägeschutz troffe. Nachere chlinere Diskusion isch mu sich einig gsi, e chlei loufe tüegi allne guet. Du siwer gstartet miteme schwere Rucksack am Restaurant Sanetsch verbi. Di meischte Ouge hei sich richtig Bäre dreit, doch nüt isch gsi, ünsa Wäg esch vorem Bäre rächts uehi gange. Ir Einerkollone hinderenand siwer richtig Camping gloffe. U da isch leider nume e Boustell gsi u somit die Beiz oh ned zuegänglich. Janu wir si du witer em Rüschbach naha richtig Rüschbode. Langsam aber sicher hei di erschte nass Hose u Socke übercho. Z` Wätter isch ned besser worde, im gägeteil es het geng wi verflüechter afa löse, u dr Luft het eim z`Wasser eso richtig a Chopf gschmeizt. Nacheme Stück schützende Wald siwer uf di offeni Weid cho, di erschte Schneebitza vom vordere Abe sinus i`d queri cho. Richtig Rüschbode esch du richtig grusig worde. Bis uf vier si all richtig Poschthaltestell gloffe, u du vo da an miter näschte Poscht ufe Pillon.Wir vier hei bi Kohlis Hüttli im schärme öppis Znüni gässe u si näher z`Fuess witer. Durchnässt u halb verfrore hei oh wier d` Passhöhi erreicht. Nacheme guete Gaffi siwer gmeinsam mit der Poscht witer. Nume e paar Kurve u scho si wier wider usgschtege u d`chürzi richtig Brand`s Vorsches. Danke Richard, dass du scho bisch ga ifüre. Underem deckte Vorplatz hei sich Rägemäntel, Schirma u nassi Rucksäck breit gmacht. Im Hüsli si du di erschte ufwärmigs Drinka verteilt u ignoh worde. Dases z`Grillfür nit furtgschwämmt het, hei wier der Sunneschirm als Rägeschutz brucht. Der Mittagstisch isch ganz verschide deckt gsi, vo Fondue, Kotlett, Blätzleni mit Brot oder eifach nume Sandwiches häts alz kabe. Da am Namitag d`Sunne ging no nit het füra möge, heiwernus mit Bänkle, Rotwin, Surf u Whisky- Cola verwilet. Am spetere Namitag heiwernus az ufrume gmacht, bim ufstah hät mänga e biz schlotterigi Bei ka. Dem Fahrwäg nah bis zur Houptstrass heiwer no müesse loufe. Nach langem warte oberhalb vom Diablerets Dorf esch du doch no es Poschtouto erschine. Zrugg im Gsteig hei di meischte dä gmüetlich Tag no im Bäre la usklinge.

Danke dem Organisator Martin Trummer u d`r Familie Brand zum bruche vo ihrem Weekendhüsli.

 

Beat Hauswirth

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