Turnerfahrt 2013
Eidg. Turnfest 2013

Fahrt ins Blaue 2013

 

 

 

Turnerfahrt 2013

Wi all Jahr a dr Uffahrth hei sech o hür es Grüppeli Turner am 8i ufem Postplatz troffe für zäme öppis z undernäh.

Wägem rägnerische Wätter woner het a gseit kabe für dä Tag, isch zersch zur Dikussion gstande de Vorschesi nah z ga im Gsteig ur Umgäbig, oder di meh „guet Wätter Variante“ Saanemöser – Sparemoos – Zweisimmen.

Uf guet Glück hei wer nus du für di zwöiti Variante entschide u sy du mit de Privatouto nach Saanenmöser gfahre. Vo da furt hei wer d Rucksäck gsattlet u sy afa mal der Strass nah richtig Grüenigs trabed. Du hei du di erste gmerkt, dass gar e ke Wanderwäg richtig Sparemoos geit, so hei wer churzerhand es Paar Gräbe u der hinder Reichenstein überquert u hei du nach däne strapaze afa mal dr erst Hunger u Durst gstillet. Nach däm di erste Flachmänner d Rundi hei gmacht, sy wer no witer desuehi gstaabet, wo wer du bald e mal i lescht liggeblibnig Schnee bim hindere Schwarzsee sy cho. Vo da us het mu nume wit furt es paar schwarze Wulchi gseh, so hei no di eint oder andere dä herrlich Usblick zrugg uf z Saaneland chöne bestune.

Ufem Sparemoos acho hei scho di einte welle ga gugge fürne Füürstell. Wäge der unsichere Wätterlag u wülls glich no e rächta Stück isch gange bis uf Zweisimmen, hei di meischte du gliche befunde es weri schläuer no es Stück der Strass nah gäge ahi z gah. Wo wer du es geignez Plätzi gfunde hei, isches nid lang gange bis wer es grächz Füür hei kabe. Nach däm d Büch sy voll gsy hei di einte ging wi ging ar Turnerfahrt afa Charti spile u ne paar hei sech e rundi häre glägge.

Nus ufgschücht het dismal der Räge, d Charti u di andere sibe Sache sige du schnäll zäme grumt gsy. Vinebitz gschwind sy di einte gange u so bini mitem erste Grüppeli no es wänd bim Bäre z Zwöisimme ikert. Di andere heige sech Zyt glah, u underwäge nomal d charti füri gnoh. Wo du aller im Bäre sy acho, sy scho di einte ufe Zug für ga d Outo z hole. Zfride u mit finechlei Wätterglück hei wer dä Tag la usklinge.

Neil Romang

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Eidg. Turnfest 2013

 

Mit emene brandnüwa Program vor Martina u Rolf ure guete Portion Vorfröid, ufz turne u sicher nid wenigi no uf öppis anders, heiwer nus em Juni uf ä Wäg nach Biel gmacht.
Ufem Zältplatz sit Spuri vom gestriga Sturm no guet sichtbar gsi, d Stimmig under de zahlriche Turner isch aber trotzdäm oppa so sunnig gsi wiz Wätter...
Wower nus schliesslech uf däm riesiga Gländ z Rächt gfunde hei u nachdäm wer no de Gstaader übere Wäg gloffe si, isches du glich schnäll e mal zur Sach cho: d Nervosität isch sicher nid nume bi dene vorhande gsi vo zerschtmal derbi si gsi.
Wier hei du ünses Programm schliesslich ver ünser Verhältniss guet überd Büni chöne bringä.
Nach däre Ufregig het du plötzlich öper di ifalsrichi Idee ka, mu chönti doch, da der See chum ä zäh Meter ewäg isch gsi, doch grad no ide Turnschläpplene un de Chleidlene ga nes Bädi spicke...
Wier heinus derbi natürlich prächtig amüsiert, aber ob das bi däm äbefals der Fall isch gis, wo du speter dz Vergnüege het ka di Chleidleni dz wäsche ische e anderi Frag.
Nach dere Erfrischig siwer du i überfüllte Bössa quer dürd Stadt zum Lichtathletikgländ kutschiert worde. Bis de ali ihrer Diziplina dürigfüehrt hei ka, wobi natürlech jeda sis Beschta het gä, hets längeri Wartezite gä, womu Zit heit ka ir Sunä umazplegere u dä warm Namitag dz gniesse.
Nach der Staffette heiwer du ali z Gfüehl ka, das mu doch no die anderi Legi Chleider ono chöniti ga netze. Wower nus du ali nach em Seewasser ono under der Duschi gnezt hei ka, gsuaniert u usiputz si gsi hets du nach langem Warte für die meischte dz erschta lang ersehnta Bier gä, was der sowiso scho usglassene Stimmig sicher nid gschadet het. Ufem Wäg ufz Feschtgländ i de Bössa het mu de es par och überus bi gueter Stimmig grölendi Basler vo de Vorzüg vom Bärneroberland wäle überzüge indäm mu dz Vogelisilied gsunge het, gjodlet u aktiv Wärbig für d SVP u YB gmacht het.
Für zum ässe dz cho het mu lang müsse asta sodass es nid wenigi nid hei chöne lasi di par andere wenige awäsende Turnvereina mit ihrem Jodelgsang z überzüge. Nach em lang erwartete Znacht het mu sech trennt u eis Grüppli nach em andera isch i eis vo de zahlriche vollgstopfte Feschtzält verschwunde. Was alz i dere Nacht glofe isch, vo däm hani erlech gseit ke Ahnig, aber weni mer bi zwöi Sache bini mer sicher; erstens hetsich gloubeni d Mehrheit prächtig amüsiert-no am Morge am füfi isch uf em Campingplatz näb dene wo scho selig ihra Rusch am usschlafe si gsi oder dene wos probiert hei d Party i ere Lutsterchi witergange u sicher nid nume eina het nid chöne la no i sira letschte legi chleider i see z gumpe, zwöitens isches globeni di jüngeri Generation definitiv no besser gwanet es Feschtli z fire als di elteri-di zerscht erwähnte si no am Morge am sägsi gnino bi beschter Lune am biere gsi wobi di letscherwähnte am druffolgende Morge am zähni mit Sunebrile mit emene Espresso wenig gsprächig am ne tisch ghocket si. Bevor wer nus ufe Heimwäg gmacht hei si zminscht no es paar vo üns iz dz Vergüegä cho d Schwitzermeister u anderi Top Turnvereina turne z gseh. Ir MOB isches du zerscht zimlech lang zimlech still gsi-aber nach es par witere Bierlene si du di meische wider uf Bei cho u hei du schpeteschtens dz Montbovon wider afa Jodle u Liedleni afa gröle wobi di bis wer im Gsteig du acho si ging wi heiserer u unaständiger worde si.
Dz Turnfescht z Biel isch sicher e glungna Alass gsi, wobi sicher no es grosses Mercie Rolf ur Martina gebürt wo Stunde um Stunde mit vil Elan friwillig i das nüwa Programm gsteckt hei derfür gsorgt hei dasd Organisation ribigslos überd Bühni gange isch.

 

Sarah Trummer / Celine Trummer

 

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Fahrt ins Blaue 2013

 

Am Freitag der 11.10.13 sind wir 7 Uhr morgens in Gsteig los gefahren. Als wir alle eingesammelt hatten ging di fahrt los und das nicht ins Blaue sondern eher ins weisse am Anfang zumindest. Die Fahrt ging Richtung Interlaken auf den Brünigpass. Dort machten wir den ersten halt um uns zu stärken bei einem guten znüni für die weiter fahrt. Die Fahrt ging weiter Richtung Appenzell. Dort wurde eigentlich unsere Velo tour eingeplant, aber weil das Wetter nicht mitgespielt hatte wurde ein alternativ Programm vorgeschlagen was einigen bestimmt besser gefallen hat und zwar in den Säntispark eine runde baden. Nach dem alle wieder sauber und trocken waren ging es weiter. Nach einer Weile kamen wir an der deutschengrenze vorbei und im Laufe der Fahrt konnte man spekulieren wo hin es gehen könnte. Bis zu letz sind wir in Schaffhausen gelandet. Wir konnten im Schloss Langen gerade neben dem Reinfall in einer Jugendherberge unsere Sachen deponieren und uns einrichten, danach gingen wir wieder nach Schaffhausen Nachtessen und natürlich nach dem Essen die Stadt unsicher machen. Nach einer kurzen Nacht, teilweise jedenfalls, gab es um halb acht Frühstück. Danach haben wir uns aufgeteilt die einen haben eine Stadt Besichtigung gemacht und die anderen gingen in den naheliegenden Seil Park, die überschüssige Energie los werden.

Nach dem besuch im Seil park gab es eine kurze Essenspause. Nach der Pause ging die Wanderung Richtung Osterfingen los. Ab und zu machten wir halt und reichten einander die einte und andere Flasche. Als wir Osterfingen erblickten war die Stimmung bereits gut. Osterfingen ist ein Winzerdorf in dem gerade Markt war und die Weine der verschiedenen Anbieter zum probieren bereit waren.

Zum Abschluss des Tages gingen wir zusammen etwas essen. Als sich alle Sattgegessen haben erwartete uns der Chauffeur bereits mit dem Car und fuhr uns sicher ins Schloss zurück.

Nachdem am Sonntag auch die letzten Kurzschläfer aufgestanden sind, gab es im Schloss das letzte Frühstück unserer Reise. Als alle ihre Sachen zusammengepackt hatten ging die lange fahrt nach Hause los. Die meisten waren noch Hundemüde und schliefen kurzerhand ein. Nach einer langen fahrt landeten wir in einer Ortschaft namens Tschugg. In Tschugg ist eine spezielle Sportart die Swing-Golf genannt wird zuhause. Nach ein paar Übung Schlägen waren alle bereit. In Teams gingen wir auf die Löcher los. Nachdem die Löcher gestopft waren und die ersten Durst hatten verliessen wir den Golfplatz und wechselten auf die andere Strassenseite in ein Restaurant. Als es langsam später wurde verliessen wir Tschugg und machten uns auf den Heimweg.


Corina Reichenbach / Bruno Bettler

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